BOND - WAFFEN


Heckler & Koch UMP

 

Die UMP (Universale Maschinenpistole) ist eine Maschinenpistole des deutschen Waffenherstellers Heckler & Koch. Sie findet hauptsächlich bei den Spezialeinheiten der US-amerikanischen Polizei (SWAT) Verwendung. Die UMP ist ein aufschießender Rückstoßlader mit Masseverschluss. Sie lässt sich für Links- und Rechtsschützen einstellen und verfügt in der militärischen Variante über drei Feuermodi: Einzelschuß, 2-Schuss-Feuerstoß und Dauerfeuer. Das Gehäuse der Waffe besteht ähnlich wie das des G36 fast vollständig aus Kunststoff, was Einsparungen bei Gewicht und Fertigungsaufwand – und damit auch am Preis – mit sich bringt.


Walther P 99

Die Entwicklung der Pistole begann 1994. Im Jahr 1996 erreichte sie Marktreife. Auffälligstes Merkmal ist das Fehlen eines Hahns, die P99 besitzt stattdessen einen innenliegenden Schlagbolzen, dessen Zustand an einem kleinen Stift erkennbar ist und der mittels eines Knopfes entspannt werden kann. Die Waffe arbeitet nach dem Browning-System und hat eine Weaver-Schiene unter dem vorderen Schaft für optoelektronische Zielhilfen. Es kann auch ein Schalldämpfer montiert werden. Eine manuelle Sicherung, wie sie bei den meisten Selbstladepistolen üblich ist, ist nicht vorhanden, sondern die Waffe ist im geladenen Zustand sofort schussbereit. Automatische Sicherungen, darunter eine Fallsicherung und der so genannte Anti-Stress-Abzug, gewährleisten Schutz gegen eine ungewollte Schussabgabe. Das Griffstück ist austauschbar und kann verschiedenen Handformen und -größen angepasst werden. Das abgerundete Design führt dazu, dass sich die Waffe kaum verheddern kann, wenn sie verdeckt, also unter Kleidung, getragen wird. Mit der „S&W SW99“ produziert Smith & Wesson in Kooperation mit Walther eine Pistole, die der P99 sehr ähnelt, aber zusätzlich noch im Kaliber .45 ACP erhältlich ist.


Walther PPK

Die Waffe eine Selbstladepistole des deutschen Waffenherstellers Carl Walther GmbH. Die Modellbezeichnung „PPK“ steht für Polizeipistole Kriminal. Die fälschliche Bezeichnung „Polizeipistole kurz“ ist jedoch so weit verbreitet, dass selbst der Hersteller sie teilweise verwendet. Das Konzept der kompakten Bauweise der Waffe prädestinierte sie zur Verwendung durch die Kriminalpolizei und zur verdeckten Trageweise. Entwickelt von Fritz Walther, einem der fünf Söhne des Firmengründers Carl Wilhelm Freund Walther, knüpfte die Walther PPK an den ersten Erfolg der Walther PP ab 1931 nahtlos an. Basis für die Walther PPK war die Walther PP mit ihrem konstruktiv hochwertigen und problemlos funktionierenden Double-Action-Abzug. Der einfache Aufbau und die handliche elegante Form, sowie die hochwertige Verarbeitung ließen auch die Walther PPK schnell zu einem großen Erfolg werden. Die Walther PPK hielt schon vor dem Zweiten Weltkrieg in vielen Ländern Einzug in den Polizei- und Behördendienst, meist bei zivilen Einsatzkräften, und ihre Verbreitung setzte sich während und nach dem Krieg weiter fort. In der Reichsfinanzverwaltung wurde die Waffe im Jahre 1937 für den Zollfahndungsdienst eingeführt,


Beretta 905B (Falsche Bezeichnung!)

Bei der im Bond-Film gezeigten Waffe handelt es sich um eine Beretta Bantam 1919 mit dem Kaliber 7.65mm. Die genaue Modellreihe ist nicht bekannt. Die Waffe weist allerdings Ähnlichkeiten mit dem Modell 950 auf.


Fotos, Texte, Grafiken: JHreisen - Wikipedia / Daten und Links ohne gewähr (09.2018)