The Longest Day


Filmdaten / Inhalt

Deutscher Titel

Der Längste Tag

Jahr

1962

Länge

179 min

Regie

Ken Annakin / Andrew Marton / Bernhard Wicki / Darryl F. Zanuck 

Drehbuch

Cornelius Ryan / Romain Gary / James Jones / David Pursall / Jack Seddon

Produktion

Darryl F. Zanuck Productions

Musik

Maurice Jarre

Kamera

Jean Bourgoin / Walter Wottitz

Schnitt

Samuel E. Beetley

Besetzung

Eddie Albert: Col. Thompson Richard Münch: General der Artillerie Erich Marcks
Paul Anka: U.S. Soldat # 1 Kenneth More: Beachmaster Capt. Colin Maud
Arletty Bathiat: Madame Barrault Wolfgang Preiss: Gen.-Maj. Max Pemsel
Jean-Louis Barrault: Pater Louis Roulland Paul Edwin Roth: Oberst Schiller
Richard Beymer: Pvt. Dutch Schultz Robert Ryan: Brig. Gen. James M. Gavin
Hans Christian Blech: Major Werner Pluskat George Segal: Kommandant auf der Klippe
André Bourvil: Bürgermeister von Colleville Rod Steiger: Kommandant des Zerstörers
Richard Burton: RAF Flugoffizier David Campbell Richard Todd: Major John Howard
Wolfgang Büttner: Generalleutnant Dr. Hans Speidel Peter Van Eyck: Oberstleutnant Ocker
Red Buttons: Pvt. John Steele Robert Wagner: U.S. Soldat # 4
Pauline Carton: Dienstmädchen John Wayne: Lt. Col. Benjamin H. Vandervoort
Sean Connery: Pvt. Flanagan Georges Wilson: Alexandre Renaud
Irina Demick: Janine Boitard John Crawford: Col. Caffey
Fabian Forte: US-Army Ranger Henry Grace: Gen. Dwight D. Eisenhower
Henry Fonda: Brig. Gen. Theodore Roosevelt, Jr. Michael Hinz: Manfred Rommel
Gert Fröbe: Unteroffizier „Kaffeekanne“ Wolfgang Lukschy: Generaloberst Alfred Jodl
Paul Hartmann: Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt Louis Mounier: General Sir Arthur William Tedder
Werner Hinz: Generalfeldmarschall Erwin Rommel Trevor Reid: Feldmarschall Sir Bernard L. Montgomery
Jeffrey Hunter: Sgt./Lt. John Fuller Heinz Reincke: Oberstleutnant Josef „Pips“ Priller
Curd Jürgens: General der Infanterie Günther Blumentritt Dietmar Schönherr: Major der Luftwaffe
Alexander Knox: Maj. Gen. Walter Bedell Smith Ernst Schröder: Generaloberst Hans von Salmuth
Peter Lawford: Brig. Gen. Lord Lovat Karl John: General Wolfgang Hager
Sal Mineo: Pvt. Martini Hans Söhnker: Deutscher Offizier
Robert Mitchum: Brig. Gen. Norman Cota Nicholas Stuart: Gen. Omar N. Bradley
Vicco von Bülow: Deutscher Offizier   

Inhalt

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Tatsachenbericht von Cornelius Ryan über den D-Day, den Tag der Landung der Alliierten in der Normandie, der 1944 die Endphase des Zweiten Weltkriegs in Europa einleitete. Der Titel bezieht sich auf einen überlieferten Ausspruch des deutschen Generalfeldmarschalls Erwin Rommel, wonach die Stunden unmittelbar nach der Invasion entscheidend seien und für alle Beteiligten zum „längsten Tag“ werden sollten.

Trailer

HIER

Hinweis: Links führen zu Wikipedia-Seiten (ohne Gewähr)

Drehorte (im Film / heute)


Omaha Beach - Plage de Lotu / Plage de Saleccia (Saint-Florent, Haute-Corse, Frankreich)

Im August 1961 wurde der Strand gegenüber von Saint Florent von 1600 Soldaten der Amerikanischen Armee gestürmt. Die 6.Flotte führte zum Zeitpunkt der Dreharbeiten Manöver vor Korsika durch und stellte der Filmproduktion zusätzlich 25 Schiffe und Landungsboote zur Verfügung. Zum gleichen Zeitpunkt wurde die Berliner Mauer gebaut, was zu erheblichen Problemen führte, da die Soldaten lieber gegen die Russen kämpfen wollten. Für weitere Aufnahmen der Landung m Omaha Beach wechselte man später aif die Ile de Re bei L Rochelle.

 

 

 

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Omaha Beach - Île de Ré / Conches des Baleines (Charente-Maritime, La Rochelle, Frankreich)

Der Strand befindet sich im Norden der Insel. Hier sind noch Bunkeranlagen am Strand vorhanden. Hier wurden u.a. die Szenen mit Robert Mitchum gedreht.

 

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Sainte-Mère-Eglise (Manche, Frankreich)

In diesem Ort wurde die Landung der 82. Falschirmspringer-Divison der US-Armee nachgestellt. Das Haus hinter der heute noch vorhandenen Kirche wurde für den Film gabaut. Heute steht hier ein Museum. Bei den gefallenen Falschrmspringern an den Strommasten handelte es ich um lebensgroße Puppen in Soldatenuniformen. Die bereits vorhandenen Monumente wurden mit Sandsäcken abgedeckt.

 

 

 

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Pointe-du-Hoc - Le Cavaire (Calvados, Frankreich)

An diesem Platz war zum Drehzeitpunkt noch alles erhalten geblieben, weshalb die Set-Konstrukteure nicht mehr viel machen mussten. Heute ist dieser Punkt einer mit den meisten Touristen.

 

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Pegasus Brücke (14970 Bénouville, Frankreich)

Die alte Brücke, die bei den Dreharbeiten genutzt wurde, befindet sich heute in einem Museum unweit der neuen Brücke. Die Brücke befindet sich 25 Avenue du Commandant Kieffer.

 

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Ouistreham  (Port-en-Bessin, Frankreich)

  

 

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Deutsche Kommandantur - Château de Chantilly (Chantilly, Oise, Frankreich)

 

 

 

 

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Sonstige Drehorte

  • Fox Boulogne Studios, Boulogne-Billancourt, Hauts-de-Seine, Frankreich (Studio)

  • Im Film ist der Beobachtungsbunker der Batterie Longues-sur-Mer zu sehen, er dient allerdings nur als Kulisse und nicht in seiner echten Funktion.


Filmfehler


Erklärungen in den Bildern

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Landungsboot PA-44 USS Fremont war am D-Day im Pazifik und hat 10 Tage später bei dem Kampf um Saipan teilgenommen.

Kamera am Strand zu sehen Sonne aus der falschen Richtung

Informationen


Technische Ausrüstung und Fahrzeuge

  • Die Spitfire-Flugzeuge, die die deutsche Kolone beim Rückzug angreifen, wurden von dem ehemaligen französischen Kriegspiloten Pierre Laureys geliehen, der bei dem Filmaufnahmen eine der Maschinen selbst flog.

  • Zwei Gleitflugzeuge wurden im Maßstab 1:1 gebaut: eine britishe HORSA und ein amerikanischer WACO CG4A

  • Die Lancaster-Bomber, die die Gleiter zogen, waren Modelle.

  • Nachkriegsflugzeuge vom Typ SKYRIDER wurden aufgrund ihrer Ähnlichkeit als Ersatz für die TEMPEST-Bomber eingesetzt

  • Bei den deutschen Flugzeugen handelt es sich um Maschinen vom Typ BF108 Taifun. Die Original-Maschinen vom Typ FW 190 waren nicht zu bekommen.

  • Die leichten Kreuzer USS Springfield und USS Little Rock wurden bei der Bombardierung der Omaha Küste eingesetzt. Beide Schiffe stammten noch aus dem 2. Weltkrieg und waren nur wenig umgebaut worden.


Auszeichnungen


Oscars 1962

- Art Direction (1962): Ted Haworth, Léon Barsacq, Vincent Korda and Gabriel Béchir (nominiert)

- Best Cinematography (1962): Jean Bourgoin and Walter Wottitz (gewonnen)

- Best Editing (1962): Samuel E. Beetley (nominiert)

- Best Picture (1962): (nominiert)

- Best Special Effects (1962): (gewonnen)


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